ColorConsole [Version 1.3.3000]
Microsoft Windows XP [Version 5.1.2600]
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C:\WINDOWS>HELP CACLS
Ändert Datei-ACLs (Access Control List) oder zeigt sie an.

CACLS Dateiname [/T] [/E] [/C] [/G Benutzer:Zugriff] [/R Benutzer [...]]
[/P Benutzer:Zugriff [...]] [/D Benutzer [...]]
Dateiname ACLs für angegebene Datei anzeigen.
/T ACLs der angegebenen Datei im aktuellen Verzeichnis
und allen Unterverzeichnissen ändern.
/E ACL bearbeiten anstatt sie zu ersetzen.
/C Ändern der ACLs bei Zugriffsverletzung fortsetzen.
/G Benutzer:Zugriff Angegebene Zugriffsarten zulassen.
Zugriff kann sein: R Lesen
W Schreiben
C Ändern (Schreiben)
F Vollzugriff
/R Benutzer Zugriffsrechte des Benutzers aufheben (gültig mit /E).
/P Benutzer:Zugriff Zugriffsrechte des Benutzers ersetzen.
Zugriff kann sein: N Kein
R Lesen
W Schreiben
C Ändern (Schreiben)
F Vollzugriff
/D Benutzer Zugriff für Benutzer verweigern.
Platzhalterzeichen (Wildcards) werden für "Dateiname" unterstützt.
Mehrere Benutzer können in einem Befehl angegeben werden.

Abkürzungen:
CI - Containervererbung.
Der ACE-Eintrag wird von Verzeichnissen geerbt.
OI - Objektvererbung.
Der ACE-Eintrag wird von Dateien geerbt.
IO - Nur vererben.
Der ACE-Eintrag bezieht sich nicht auf
die aktuelle Datei/das aktuelle Verzeichnis.




EXAMPLE

Add Read-Only permission to a single file

CACLS myfile.txt /E /G "Power Users":R



Add Full Control permission to a second group of users

CACLS myfile.txt /E /G "FinanceUsers":F



Now revoke the Read permissions from the first group

CACLS myfile.txt /E /R "Power Users"



Now give the first group Full-control:

CACLS myfile.txt /E /G "Power Users":F



Full Control of a folder and all sub folders for [WG1 group]

CACLS c:\docs\work /E /T /C /G "FinanceUsers":F





C:\WINDOWS>HELP CALL
Ruft eine Batchdatei von einer anderen aus auf.

CALL [Laufwerk:][Pfad]Dateiname [Parameter]

Parameter Bezeichnet beliebige Angaben in der Befehlszeile, die von
dem aufgerufenen Batchprogramm benötigt werden.

Wenn die Befehlserweiterungen aktiviert sind, wird der CALL-Befehl
folgendermaßen verändert:

Der CALL-Befehl akzeptiert jetzt Marken als Sprungziele.
Die Syntax ist:

CALL :Marke Argumente

Mit den angegebenen Argumenten wird ein neuer Batchkontext erzeugt und
die Programmausführung hinter der angegebenen Marke fortgesetzt. Um die Batch-
datei dort tatsächlich zu verlassen, muss man sie zweimal beenden. Beim ersten
Erreichen des Endes wird das Programm zu dem Befehl hinter dem CALL-Aufruf
zurückkehren. Beim zweiten Mal wird dann die Batchdatei beendet. Geben Sie
GOTO /? ein, um weitere Informationen über die Erweiterung von GOTO :EOF zu
erhalten, die es Ihnen ermöglicht, eine Batchdatei zu verlassen.

Zusätzlich hat sich die Auflösung von Referenzen auf Argumente in Batchdateien
(%0, %1 etc.) wie folgt geändert:

%* in einer Batchdatei bezieht sich auf alle Argumente (z.B. %1 %2
%3 %4 %5 ...).

Die Ersetzung von Batchparametern (%n) wurde erweitert. Sie können
jetzt folgende Syntax benutzen:

%~1 - Expandiert %1 und entfernt umschließende
Anführungszeichen (").
%~f1 - Expandiert %1 zu einem vollständigen Dateinamen.
%~d1 - Erzeugt nur den Laufwerkbuchstaben von %1.
%~p1 - Erzeugt nur den Pfad von %1.
%~n1 - Erzeugt nur den Dateinamen von %1.
%~x1 - Erzeugt nur die Dateierweiterung von %1.
%~s1 - Der erzeugte Pfad enthält nur kurze Namen.
%~a1 - Expandiert %1 zu Dateiattributen.
%~t1 - Expandiert %1 zu Datum/Zeit der Datei.
%~z1 - Expandiert %1 zur Größe der Datei.
%~$PATH:1 - Durchsucht die in der PATH-Umgebungsvariablen
angegebenen Verzeichnisse und expandiert die erste
gefundene Datei %1 zu dem vollständigen Dateinamen.
Wenn der Name der Umgebungsvariablen nicht definiert
ist oder diese Datei bei der Suche nicht gefunden
wurde, wird dieser Parameter zu einer leeren
Zeichenkette expandiert.

Diese Parameter können auch miteinander kombiniert werden:

%~dp1 - Erzeugt den Laufwerkbuchstaben und Pfad von %1.
%~nx1 - Erzeugt den Dateinamen und die Dateierweiterung von %1.
%~dp$PATH:1 - Durchsucht die in der PATH-Umgebungsvariablen ange-
gebenen Verzeichnisse nach %1 und erzeugt den Lauf-
werkbuchstaben und Pfad der ersten gefundenen Datei.
%~ftza1 - Erzeugt eine DIR-ähnliche Ausgabezeile von %1.

In den angegebenen Beispielen können %1 und PATH durch andere gültige
Werte ersetzt werden. Die Syntax von %~ wird durch eine gültige Argument-
anzahl beendet. %~ darf nicht mit %* verwendet werden.



C:\WINDOWS>HELP CD
Wechselt das Verzeichnis oder zeigt dessen Namen an.

CHDIR [/D] [Laufwerk:][Pfad]
CHDIR [..]
CD [/D] [Laufwerk:][Pfad]
CD [..]

.. Gibt an, dass Sie in das übergeordnete Verzeichnis wechseln möchten.

Geben Sie "CD Laufwerk:" ein, um das aktuelle Verzeichnis auf dem angegebenen
Laufwerk anzuzeigen. Mit CD ohne Parameter wird das aktuelle Laufwerk und
Verzeichnis angezeigt.

Verwenden Sie die /D-Option, um zusätzlich zum Wechseln des Verzeichnisses
auch das aktuelle Laufwerk zu wechseln.

Wenn die Befehlserweiterungen aktiviert sind, wird CHDIR folgendermaßen
verändert:

Der angegebene Verzeichnisname wird so konvertiert, dass dieser bezüglich
Groß- und Kleinschreibung dem Namen auf dem Laufwerk entspricht. So wird durch
CD C:\TEMP der aktuelle Pfad auf das Verzeichnis C:\Temp festgelegt, wenn ein
Verzeichnis mit diesem Namen auf dem Laufwerk existiert.

Der CHDIR-Befehl behandelt Leerzeichen nicht als Begrenzungszeichen, so dass es
möglich ist, in ein Unterverzeichnis zu wechseln, dessen Name Leerzeichen
enthält, ohne diese mit Anführungszeichen einzuschließen. Beispiel:

cd Eigene Dateien

ist dasselbe wie:

cd "Eigene Dateien"

Wenn die Befehlserweiterungen nicht aktiviert sind, müssen die Anführungs-
zeichen angegeben werden.




GOTO : HELP CHCP





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