TREE: Zeigt die Ordnerstruktur eines Laufwerks oder Pfads grafisch an.


... Die Beispiele zum Befehl "TREE"
... "TREE" Auszug aus der Microsoft Windows-Hilfe
... Wichtige Informationen, Tipps zum Befehl "TREE"

Der Befehl: "TREE" ist auf Windows 11, 10, .. verfügbar

Die Beispiele zum Befehl "TREE"

Der `TREE`-Befehl in der Windows-Eingabeaufforderung wird verwendet, um die Verzeichnisstruktur eines bestimmten Pfads oder Laufwerks anzuzeigen. Hier sind einige Beispiele für die Verwendung des `TREE`-Befehls: Beispiel 1: Anzeigen der Verzeichnisstruktur des aktuellen Verzeichnisses:

TREE

Beschreibung: Dieser Befehl zeigt die Verzeichnisstruktur des aktuellen Verzeichnisses (das, in dem sich die Eingabeaufforderung befindet) an. Beispiel 2: Anzeigen der Verzeichnisstruktur eines bestimmten Verzeichnisses:

TREE C:\Beispiel

Beschreibung: Hier wird die Verzeichnisstruktur des Verzeichnisses "C:\Beispiel" angezeigt. Beispiel 3: Anzeigen der Verzeichnisstruktur mit Unterordnern und Dateien:

TREE /F

Beschreibung: Die `/F`-Option zeigt neben den Verzeichnissen auch die Dateien in der Verzeichnisstruktur an. Beispiel 4: Anzeigen der Verzeichnisstruktur mit zusätzlichen Informationen:

TREE /A

Beschreibung: Die `/A`-Option zeigt zusätzliche Informationen für jedes Verzeichnis an, einschließlich der Anzahl der enthaltenen Dateien und Unterordner. Beispiel 5: Anzeigen der Verzeichnisstruktur mit vollständigen Pfaden:

TREE /F /A

Beschreibung: Kombination der `/F`- und `/A`-Optionen, um die Verzeichnisstruktur mit Dateien und zusätzlichen Informationen einschließlich vollständiger Pfade anzuzeigen. Beispiel 6: Anzeigen der Verzeichnisstruktur mit einem bestimmten Grad der Tiefe:

TREE /F /A /L 2

Beschreibung: Die `/L`-Option begrenzt die Tiefe der anzuzeigenden Verzeichnisse. Hier werden nur Verzeichnisse und Dateien bis zu einer Tiefe von 2 angezeigt. Beispiel 7: Verzeichnisstruktur in eine Textdatei exportieren:

TREE /F /A > Verzeichnisstruktur.txt

Beschreibung: Dieser Befehl leitet die Ausgabe der Verzeichnisstruktur in eine Textdatei namens "Verzeichnisstruktur.txt". Es ist wichtig zu beachten, dass der `TREE`-Befehl dazu neigt, bei sehr tiefen oder umfangreichen Verzeichnisstrukturen viele Informationen anzuzeigen. In solchen Fällen können die Ergebnisse unübersichtlich werden. Du kannst `TREE /?` in der Eingabeaufforderung verwenden, um Hilfe und eine Liste der verfügbaren Optionen für den `TREE`-Befehl anzuzeigen.

"TREE" Auszug aus der Microsoft Windows-Hilfe

Microsoft Windows [Version 10.0.19045.3693]
(c) Copyright 1985-2023 Microsoft Corp.

C:\\WINDOWS>

Zeigt die Ordnerstruktur eines Laufwerks oder Pfads grafisch an.

TREE [Laufwerk:][Pfad] [/F] [/A]

/F Zeigt die Namen der Dateien in jedem Ordner an.
/A Verwendet den ASCII- statt des erweiterten Zeichensatzes.

Wichtige Informationen, Tipps zum Befehl "TREE"

Beim Verwenden des `TREE`-Befehls in der Windows-Eingabeaufforderung gibt es einige Punkte zu beachten: 1. Ausgabeumfang: Je nach Tiefe und Größe der Verzeichnisstruktur kann die Ausgabe des `TREE`-Befehls sehr umfangreich sein. Es ist wichtig zu überlegen, welche Optionen (`/F`, `/A`, `/L`, usw.) am besten zu deinem Anwendungsfall passen. 2. Speicherung der Ausgabe: Wenn die Verzeichnisstruktur umfangreich ist, könnte die Ausgabe des `TREE`-Befehls sehr groß sein. In solchen Fällen könnte es sinnvoll sein, die Ausgabe in eine Datei umzuleiten, um sie später zu überprüfen oder zu analysieren. Beispiel:

    TREE /F /A > Verzeichnisstruktur.txt
    
3. Begrenzung der Tiefe: Bei sehr tiefen Verzeichnisstrukturen kann die Option `/L` verwendet werden, um die Anzahl der angezeigten Verzeichnisebenen zu begrenzen. Dies kann die Übersichtlichkeit verbessern. Beispiel:

    TREE /F /A /L 2
    
4. Dateisystemberechtigungen: Der `TREE`-Befehl zeigt die Verzeichnisstruktur basierend auf den Berechtigungen des Benutzers an, der den Befehl ausführt. Es könnten Verzeichnisse oder Dateien sichtbar sein oder nicht, abhängig von den Berechtigungen des Benutzers. 5. Performance: Bei sehr großen Verzeichnisstrukturen kann das Ausführen des `TREE`-Befehls einige Zeit dauern und die Leistung beeinträchtigen. Dies sollte insbesondere bei Netzwerkfreigaben oder Verzeichnissen mit vielen Dateien berücksichtigt werden. 6. Spezielle Zeichen im Pfad: Achte darauf, dass der Pfad des Verzeichnisses, das du analysieren möchtest, keine speziellen Zeichen enthält, die in der Befehlszeile eine besondere Bedeutung haben könnten. Verwende ggf. Anführungszeichen um den Pfad. Beispiel:

    TREE "C:\Mein Verzeichnis"
    
7. Verzeichnis- und Dateinamen mit Leerzeichen: Wenn Verzeichnis- oder Dateinamen Leerzeichen enthalten, setze den Pfad in Anführungszeichen, um Probleme mit der Befehlszeileninterpretation zu vermeiden. Beispiel:

    TREE "C:\Verzeichnis mit Leerzeichen"
    
8. Spezielle Optionen: Überprüfe die verfügbaren Optionen mit `TREE /?` in der Eingabeaufforderung, um festzustellen, welche Optionen für deine Anforderungen am besten geeignet sind. Der `TREE`-Befehl ist ein nützliches Werkzeug, aber es ist wichtig, die Auswirkungen auf die Leistung und die Größe der Ausgabe zu berücksichtigen, insbesondere wenn er auf umfangreiche Verzeichnisstrukturen angewendet wird.


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Zeigt die Ordnerstruktur eines Laufwerks oder Pfads grafisch an.

HTTP: ... console/de/066.htm
0.077
16736

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